Title: http://www.gosaunet.at - Die Wand, Drehorte, 6. Nov. 2012

Die Wand, Literaturverfilmung, Drehorte, 6. Nov. 2012

die Vordere Holzmeisteralm, nach dem Vorderen Gosausee
Das Jagdhaus bei der Vorderen Holzmeisteralm,
Drehort für die Innenaufnahmen und viele Winterszenen
Der Vordere Gosausee mit dem Dachstein, hier steht die fiktive Wand
Die Blutbuche, bei der früheren Forstverwaltung, sie steht unter Naturschutz

Mit großem Erfolg läuft die Literaturverfilmung „Die Wand“ nach dem Roman von Marlene Haushofer in den Kinos. Die Zuseher sind beeindruckt von den Bildern der grandiosen Naturkulisse. Der Regisseur Julian Pölsler entschied sich für die Filmaufnahmen in Gosau und seiner Umgebung in der UNESCO Weltkulturerbelandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut.
Viele Aufnahmen zeigen den Gosausee und das Jagdhaus beim Vorderen Gosausee.
An diesen Plätzen standen schon die berühmten Maler des Biedermeier, Georg Waldmüller, Jakob Alt, Friedrich Gauermann, Adalbert Stifter. Mit ihren Gemälden machten sie das Salzkammergut weltberühmt.

Gosauer Kunst-T-raum

Die Sommeraufnahmen zur Hochalm entstanden in der Umgebung der Stuhlalm, auf der Salzburger Seite des Gosaukamms. Andere Drehorte befinden sich in Hallstatt im Echerntal und am Krippenstein.

Wanderung zum Hinteren Gosausee

Wanderung Rund um den Gosaukamm

Bella mit ihrem Stierkalb im Stall in Gosau
Bella hiesst im wirklichen Leben Lätizia und ist ein Murbodner Kuh
Lätizia mit Idefix, der Bruder des jungen Stierkalbs im Film die Wand

Der heimliche Star - Bella, die Kuh mit ihrem Stierkalb

Während „Luchs“, der bayrische Gebirgsschweisshund des Regisseurs Julian Pölsler, die öffentlichen Auftritte anlässlich der Filmpräsentationen „ Die Wand“ genießt, stehen die heimlichen Stars Bella und ihr junger Stier abseits vom Scheinwerferlicht im Stall und kauen Gosauer Heu.
Bella, mit bürgerlichem Namen Lätizia und der kleine Bruder des jungen Filmstiers Idefix gehören zu der Rasse der Murbodner Rinder. Sie leben nach wie vor im Stall des Nebenerwerbsbauern "Edlbach" in Mutterkuhhaltung.
Das Scheinwerferlicht und die Arbeit mit den Filmstars ließen sie unbeeindruckt, sie haben nach den Filmaufnahmen auch keine Starallüren entwickelt. Doch wer weiß, ob sie beim Wiederkauen noch manchmal an die aufregenden Tage mit der ganzen Filmcrew denken.

Die Wand, Presseinformation zu den Dreharbeiten in Gosau


Diese Seite ausdrucken
Zurück zur regulären Seite...