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Sicherheitszentrum Gosau, das Siegerprojekt, 4. Dez. 2009

Modell Sicherheitszentrum Gosau
Modell Sicherheitszentrum Gosau

Bericht Ing. Friedrich Posch MSc

Gosau ist das Tourismuszentrum Nummer 1 in Oberösterreich. Unser Wander- und Schigebiet zieht viele Gäste an. Um die Sicherheit für die Bevölkerung und Gäste zu verbessern, wurde bereits vor Jahren mit dem Projekt Sicherheitszentrum Gosau begonnen.
War anfänglich nur eine neue Zeugstätte für die Feuerwehr angedacht, meldete auch die Bergrettung, der Gemeindebauhof und die Straßenmeisterei Platzbedarf an. So entstand das Projekt Sicherheitszentrum Gosau. Es soll die neue Feuerwehr, Bergrettung und Straßenmeisterei enthalten. Dem Gemeindebauhof fallen die bisherigen Zeugstätten der Feuerwehr und Bergrettung zu. Im Bereich vor dem Holzmeisterstall wurde ein idealer Standort gefunden, der uns in dankenswerter Weise von Josef Schweighofer günstig zur Verfügung gestellt wird und alle Anforderungen (zentrale Lage, gute Erreichbarkeit, Raumordnung, usw.) erfüllt.
In Absprache mit den Landesgremien (Gemeindeabteilung, Straßenmeisterei, Landesfeuerwehrkommando, Bergrettung Landesleitung) wurde in Raumerfordernisprogramm erstellt und ein geladener Architektenwettbewerb gestartet. 5 Architekten wurden eingeladen nach den vorgegebenen Erfordernissen und dem zur Verfügung stehenden Grundstückes Projekte einzureichen.
Am 30. September 2009 war es so weit, die 5 Projekte wurden im Kulturzentrum ausgehängt und das Preisgericht (3 Architekten, 3 Vertreter der Gemeinde, je 1 Vertreter der Feuerwehr und der Bergrettung) bewertete unter Leitung des vorsitzenden Architekten die eingegangenen Projekte. Bei dieser Bewertung wurden auch die Bereiche Platzbedarf, praktische Nutzung und Kosten berücksichtigt.
Das einstimmige Ergebnis:
1. Platz: Projekt 14 der Architektengruppe anytime aus Linz
2. Platz: Projekt 15 von Architekt Hinterwirth aus Gmunden
3. Platz: Projekt 11 von Architekt Pfeffer aus Mondsee

Das Siegerprojekt weist 2 Besonderheiten auf: Es ist als Gebäude in die Grünfläche eingeschoben, das bedeutet dass sich das Feld bis auf das Dach fortsetzt. Weiters befinden sich der Parkplatz und die Einfahrten auf der Rückseite und sind von der Hauptstraße aus nicht einsichtig. Nicht in allen Bereichen stimmt das Siegerprojekt mit den Wünschen der Nutzer überein, so wurden in einer gemeinsamen Sitzung mit den Architekten entsprechende Korrekturen besprochen. Sie sollen nach einer Besprechung mit dem Land OÖ in den Plan einfließen und dann könnte es losgehen. Die geschätzten Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf € 1,75 Mio. Das ist eine Menge Geld, es gibt dazu einen Finanzierungsplan (Land OÖ, Straßenmeisterei, Gemeinde) mit einem Eigenbehalt von € 100.000,- für die Einsatzorganisationen, aber noch keine endgültige Freigabe. Wir hoffen noch auf eine Zustimmung für Dezember 2009, dann könnte mit dem Bau begonnen werden.Die Eckdaten des neuen Einsatzzentrums:Länge / Breite / Höhe        ca. 60 x 20 x 6,5mNutzfläche im Gebäude:     ca.    1.016m²Parkplatz und Manipulationsfläche    ca. 1.287m²Umbauter Raum, Kubatur        ca. 6.462m³

Dieses Projekt ist für die Gemeinde Gosau und die Einsatzorganisationen eine große Herausforderung und ein wichtiger Schritt zur weiteren Entwicklung im Ort. Wir hoffen auf die finanzkräftige Unterstützung durch die Bevölkerung.

ANY:TIME Architekten

Sicherheitszentrum Plan ANY:TIME
Sicherheitszentrum Plan ANY:TIME

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