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Veronika Posch zu Gast bei der Kirchenzeitung, 18. Feb. 2009

Weil Veronika Posch bei der Kirchenzeitung in Linz schon eine bekannte Gosauerin ist, wurde sie vom Redakteur Ernst Gansinger in Gosau besucht.
Am 19. Februar erschien in der Kirchenzeitung der Diözese Linz folgender Artikel von Ernst Gansinger.

„Bei uns sind viele Leute, die viel für die anderen tun“, sagt Veronika Posch aus Gosau. Seit 1996 schlägt sie alljährlich aus ihrer Gemeinde Menschen und Gruppen für den KirchenZeitungs-Solidaritätspeis vor.
Auch heuer hat Frau Posch wieder drei Vorschäge nach Linz geschickt. Ob Feuerwehrjugend, Kirchenchor oder Frauentreff – es geschieht so viel Gutes in Gosau, dem die Einreicherin öffentlichen Dank zukommen lassen will.
Einmal schon ist die Preis-Jury dem Vorschlag von Veronika Posch gefolgt und
zeichnete Gosaus Gemeindearzt Dr. Norbert Ringer mit einem Preis aus.
Es geht nicht um ein Über-drüber-Engagement.
Eines Tages, in den Urzeiten des Solidaritätspreises, hat sie, die in der evangelischen Kirchengemeinde von Gosau engagiert ist, von der Initiative der katholischen KirchenZeitung erfahren, solidarische Menschen auszuzeichnen. Seither ist es ihr jedes Jahr ein Anliegen, Menschen aus Gosau für den Preiszu nominieren. „Es geht nicht um ein Überdrüber-Engagement“, versteht Frau Posch die Idee hinter dem Preis, „es geht darum, Menschen, die sich engagieren, öffentlich zu würdigen.
“Helfen ist selbstverständlich. „Bei uns“, erzählt sie, „sind so viele Menschen, die einfach mithelfen, weil es selbstverständlich ist zu helfen. Warum sollte man das nicht einmal öffentlich machen? In der Stadt“, so nennt sie weitere Beweggründe, „bekommt man eher öffentliche Aufmerksamkeit.“ Außerdem gehe es ihr um die vielen, die im Stillen Gutes tun, denn die, die immer vorne stehen, kämen ohnedies oft genug ins Rampenlicht. Der Solidaritätspreissei für die Kleinen eine „super Gelegenheit“. Dass die Vorgeschlagenen dannvon der KirchenZeitung verständigt werden, jemand habe sie für den Preis eingereicht, und dass sie, auch wenn sie nicht Preisträger werden, zur Verleihungsfeier ins Landhaus eingeladen werden, findet Veronika Posch einegute Form, Dank und Anerkennung zu zollen. Es macht ihr außerdem Spaß, wenn dann im Ort gerätselt wird, wer den Vorschlag wohl eingereicht hat. „Und ich freue mich mit, wenn sich die Vorgeschlagenen freuen.“Solidaritätspreis:

www.solipreis.at

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